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TSG Leutkirch - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Herren Bezirksliga
TSG Leutkirch  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (25:37)

Team Bild Maenner 2018.2019

Bis auf die ausgeglichene Anfangsphase hatte die Häfler Spielgemeinschaft den Bezirksliga-Vergleich mit der TSG aus Leutkirch jederzeit im Griff. Insbesondere die Minuten vor der Pausensirene wurden durch die Gäste vom Bodensee bestimmt. Aus einer guten Abwehr heraus, spielte man die Angriffe konsequent zu Ende und erzeugte aus dem Rückraum und von Außen Torgefahr.

Auch nach dem Seitenwechsel war Friedrichshafen-Fischbach effektiver und stellte die gegnerischen Angreifer in schönster Regelmäßigkeit vor unlösbare Probleme. Lediglich von der Siebenmeterlinie hatte die HSG FF ihre Nerven nicht immer im Griff.
“Ich kann meine Mannschaft eigentlich nur loben. Die Jungs haben durch die Bank eine tolle Leistung gezeigt”, sagte HSG-Coach Rolf Nothelfer, dessen Team am kommenden Wochenende mit dem SC Lehr ein anderer Prüfstein ins Haus steht.

HSG FF: Pietsch, Göser (Tor); Seliger (8), Witzemann (7, 4/6), Turnadzic (7, 0/1), Nothelfer (5), Pentzlin (3), Westerholt (2), Kotnik (2), Schicketanz (1), Hörmann (1), Niclas Lunkwitz (1).

SC Lehr II - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Frauen Bezirksliga
SC Lehr II  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (19:18)

Frauen

Schwer zusagen, ob die Bezirksliga-Handballerinnen vom See in Lehr besser abgeschnitten hätten, wenn man dort mit breiterem Kader aufgetreten wäre. Am Ende jubelte jedenfalls die Reserve der Gastgeberinnen über einen knappen 19:18-Erfolg, weil der HSG FF in den Schlussminuten die Kraft und Kondition gefehlt hatte.

Darüber hinaus fehlte es Friedrichshafen-Fischbach an der nötigen Durchschlagskraft in der Offensive, sodass magere sechs Treffer in der zweiten Hälfte unter dem Strich einfach zu wenig gewesen waren.

Dabei machten die Gäste in Hälfte eins ihre Sache recht ordentlich – vom Fehlen einiger Stützen im Team war nichts zu sehen. Doch in der “Crunchtime” fehlten die Wechselmöglichkeiten, sodass unterm Strich der Gegner jubelte.

HSG FF: Amann (Tor), Feßler (8/8), Nothelfer (4), Hörmann (2), Schermer (2), Seliger (1), Pfeffer (1), Hackenberg, Winghardt.

HSG Lonsee-Amstetten - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Frauen Bezirksliga
HSG Lonsee-Amstetten  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (29:25)

Frauen

Auch aufgrund einer kleinen Schwächephase in den Minuten vor dem Pausentee, sind die Bezirksliga-Handballerinnen der HSG FF ohne Erfolgerlebnis geblieben. Dabei konnte die Mannschaft von Coach Damir Turnadzic das Aufeinandertreffen mit dem Namensvetter aus Lonsee-Amstetten bis zum 9:9-Zwischenstand in Minute 21 recht offen gestalten.

Zur Pause lag die Häfler Spielgemeinschaft jedoch vorentscheidend mit 11:17 hinten, holte allerdings noch einmal bis zum 20:21-Zwischenstand durch das Tor von Nina Seliger nochmals auf.

In dieser Phase stellten die Gäste einen bärenstarke Abwehr gerieten aber in den Schlussminuten abermals ins Hintertreffen. “Ich bin dennoch stolz auf meine Mannschaft, die sich nie aufgegeben hat”, sagte Damir Turnadzic.

HSG FF: Amann (Tor), Feßler (6/4), Wildner (6), Pfeffer (4), Henrichs (3), Nothelfer (3), Seliger (2), Winghardt (1), Diemer, Rist, Kordes.

HSG Friedrichshafen-Fischbach - JSG Ravensburg/Weingarten

Bezirksliga weibliche A-Jugend
HSG Friedrichshafen-Fischbach <->  JSG Ravensburg/Weingarten
(26:24)
wJA 1

Die weibliche A-Jugend der HSG Friedrichshafen-Fischbach hat für einen echten Paukenschlag gesorgt. Denn die Mannschaft von Coach Sven Heina brachte dem bisher ungeschlagenen Spitzenreiter die erste Niederlage bei. Dabei musste Friedrichshafen-Fischbach gegen die Gäste aus Ravensburg-Weingarten ohne gelernte Torhüterin auflaufen. Kurzerhand sprang Außenspielerin Celina Hörmann im Wechsel mit Yasmin Barbouchi in die Bresche – beide meisterten ihre Aufgabe bravourös.

Dennoch musste sich die Häfler Spielgemeinschaft, in deren Trikot Judith Hauber ein erfolgreiches Debüt gelang, gegen den Favoriten mächtig strecken. Nachdem es zur Halbzeit 12:12-Unentschieden stand, zogen die Gastgeberinnen nach dem Seitenwechsel das Tempo an.

Und das auch, weil sich die JSG einige Zeitstrafen leistete, die vom Gegner – sehr zur Freude der Fans in der Häfler Bodenseesporthalle – zu leichten Toren ausgenutzt wurden. Neben Torgarantin Louisa Kunz wussten hierbei insbesondere auch Yasmin Barbouchi und Jessica Heina zu überzeugen.

Folgerichtig brachten die HSG-Mädels den Vorsprung über die Zeit und ließen ihrem Motto: “Es gibt nur ein Gas – Vollgas!” somit eindrucksvoll Taten folgen.

HSG FF: Hörmann (Tor, 2/1), Kunz (10/1), Barbouchi (Tor, 7/2), Jessica Heina (3), Amann (2), Isabel Heina (1), Hauber (1), Siefert, Berlinger, Kühl.

 

HSG Friedrichshafen-Fischbach - HC Lustenau

Herren Bezirksliga
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  HC Lustenau (24:21)

Team Bild Maenner 2018.2019

Einen wichtigen Heimerfolg hat die 1. Herrenmannschaft der Häfler Handballspielgemeinschaft gegen Lustenau einfahren können. Dabei machten es die Gäste aus dem Nachbarland den Hausherren alles andere als einfach und ließen sich auch von zwei Hinausstellungen nicht wirklich aus dem Konzept bringen (44., 52.).

Dennoch hatte die HSG FF in den Schlussminuten die besseren Lösungen parat und sorgte durch Torwart Enrico Göser durch einen Treffer ins verwaiste Tor des HCL sechs Sekunden vor der Sirene für die Entscheidung.

Schon in den Anfangsminuten war die Mannschaft von Coach Rolf Nothelfer besser in den Rhythmus gekommen und wusste mit einem stabilen Deckungsverbund zu überzeugen, der gerade einmal sechs Tore zuließ.

Erfolgreiche Comebacks im Häfler Trikot gelangen zudem Julian Fischinger und Nino Merkel, die zusammen neun Mal erfolgreich gewesen waren.

HSG FF I: Göser (1), Pietsch (Tor); Fischinger (6, 0/1), Witzemann (5, 2/3), Dohrn (3), Merkel (3, 0/1), Pentzlin (2), Nothelfer (2), Seliger (1), Kotnik (1), Schicketanz, Westerholt, Röhner, Niclas Lunkwitz.

Projekt "Handball-was sonst?!" an der Schreienesch und LDS

Projekt "Handball - was sonst?!" an der Schreienesch- und Ludwid-Dürr-Grundschule
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Das Projekt „Handball-was sonst?!“ ging in die zweite Runde
Handballeinführung an der Schreienesch- und Ludwig-Dürr-Grundschule

Zwei Wochen lang waren die ehemaligen Sportlehrer Gottfried Fechtig und Walter Knoblauch in den beiden Grundschulen der Schreienesch- und der Ludwig-Dürr-Schule unterwegs. Als langjährige Trainer und Übungsleiter in der HSG Friedrichshafen-Fischbach vermittelten sie den Dritt- und Viert-klässlern beider Schulen erste Einblicke in das so rasante Spiel mit dem Handball. Mit der auch vom Handballverband favorisierten Spielreihe „Auf-setzerhandball“ versuchten die beiden, die Grundschüler in je zwei Doppel-stunden für jede Klasse mit den Grundlagen des Handballsportes bekannt-zumachen. Ob 2 gegen 2, 3 gegen 3 oder in einigen Klassen sogar 4 ge-gen 4, die Kinder waren voll dabei und freuten sich am Ende über eine Ur-kunde und das Handballspielabzeichen des HVW. Außerdem erhielten alle Kinder noch einen Flyer mit den Trainingszeiten der HSG Friedrichshafen-Fischbach für den Fall, dass sie das Gelernte im Verein fortsetzen wollen. An beiden Schulen wurden die beiden Ex-Sportlehrer von den Schulleitern Kai Nopper und Paul Baudler hervorragend unterstützt. Beide äußerten sich auch sehr positiv über das Projekt der HSG FF. Im Dezember sind die beiden restlichen Schule der Kernstadt Friedrichshafens, nämlich die Al-bert-Merglen-Schule und die Grundschule Fischbach an der Reihe. Als Abschluss der Serie ist dann ein vereinfachtes Turnier mit den teilnehmen-den Grundschulen in der Planung, das aber erst im zweiten Schulhalbjahr stattfinden wird.

Skifreizeit 2018/19

Ski- und Rodelfreizeit der E- & D-Jugend
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Mit 19 Kindern und sechs Betreuern war die PSG-Hütte Sonnenhalb in Dalaas Vorarlberg in der ersten Januarwoche randvoll gefüllt. Nach frühem Wecken und einem ausgiebigen Frühstück auf der Hütte, machten fünf Rodler, vier Skianfänger und kommende Rennlegenden die Pisten vom Skigebiet Sonnenkopf unsicher.
Mittags trafen sich alle zu einem gemeinsamen Mittagsvesper in der Bärenfalle, um im Anschluss noch einmal die Pisten zu stürmen. Nachmittags ging es zurück auf die Hütte, um die leeren Energiedepots mit reichlich Kaba und Kuchen zu füllen. Die Zeit bis zum Abendessen nutzen die Kids zum Schlittenfahren, Iglu bauen, Lesen, zu Tischspielen oder für Zimmerstreiche.
Die obligatorischen Dienste wurden immer zimmerweise erledigt und so halfen die Kinder mal beim Essen vorbereiten, Tischdecken, Abräumen oder Spülen. Um circa 19 Uhr gab es immer Abendessen für die gesamte Hüttengemeinschaft, welches stets mit einem „Piep-Piep-Piep - wir haben uns alle lieb...“ eingeleitet wurde. Nachdem alle Mäuler gestopft und die Dienste erledigt waren, begann das Abendprogramm.
Dies bestand meistens aus gemeinsamen Singen und dem beliebten Hüttenspiel „Prominentenraten“. Offiziell war ab 22 Uhr Nachtruhe angesagt, doch das störte den einen oder die andere wenig und so war seitens dem Betreuerteam etwas „Unterstützung“ bei der Nachtruhe angesagt.
Alles in allem erlebten Kinder und Betreuer eine schöne Hüttenzeit mit starkem Gemeinschaftsgefühl sowie Teamwork und bis auf einen kleineren Rodelunfall mit Blessuren, kamen alle Kinder und Betreuer nach drei anstrengenden Tagen und schneereicher Rückfahrt gesund und wohlbehalten in den „Hafen“ zurück.

Bericht 69. Dreikönigsturnier

69. Dreikönigsturnier der HSG Friedrichshafen-Fischbach
"Die großen Überraschungen bleiben aus.
"
Team Bild Maenner 2018.2019

Vorjahressieger TuS Steißlingen hat auch in diesem Jahr den Gesamtsieg beim Handball-Dreikönigsturnier der HSG Friedrichshafen-Fischbach geholt. Bei der inzwischen 69. Auflage gewann am Sonntag das Landesligateam der MTG Wangen souverän die Damenkonkurrenz.

Beide Topmannschaften des Turniers hatten am Ende jeweils drei Siege auf der Habenseite stehen und durften sich über Sekt und Geldpreise freuen. Während bei den Herren die MTG Zweiter wurde, verwiesen die Handballerinnen den Ligakonkurrenten TV Weingarten auf den zweiten Platz. Rang drei beim Damenwettbewerb in der Häfler Bodenseesporthalle sicherte sich der SV Allensbach III vor den Gastgeberinnen der Häfler Handballspielgemeinschaft, die sieglos geblieben waren.

Auch die HSG-Herren blieben erfolglos, obwohl der Bezirksligist gegen die höherklassigen Teams aus Wangen und Steißlingen phasenweise richtig gut mitgehalten hatte. Doch unterm Strich setzte sich der baden-württembergische Oberligist aus Südbaden – der sich gleich zweimal mit der MTG, die in der Württembergliga Süd beheimatet ist, gemessen hatte – wie schon im Vorjahr souverän durch.

Das „Hin- und Rückspiel“ zwischen dem TuS und den Gästen aus dem Allgäu war deshalb zustande gekommen, weil der TV Immenstadt seine Teilnahme kurzfristig absagen musste. Der Landesligist aus Bayern war bereits auf dem Weg an den Bodensee, musste jedoch aufgrund heftiger Schneefälle und umgestürzter Bäume umkehren. Infolgedessen fand die Herrenkonkurrenz nur mit drei Teams statt, sodass der spätere Turniersieger und der Zweitplatzierte gleich zwei Duelle miteinander ausgefochten hatten.

In diesen entschieden Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage: Während Steißlingen in Spiel eins mit 20:19 gewann, setzten sich die „Blau-Weißen“ im zweiten Aufeinandertreffen mit 19:17 durch. Bei den Damen kam die MTG nach einem knappen 11:10-Erfolg gegen die Dritte des SV Allensbach immer besser in Schwung und ließ sowohl den Gastgeberinnen zum 28:18-Endstand als auch Weingarten (20:13) nicht wirklich eine Siegchance.

„Es war wieder ein erfolgreiches Turnier, welches reibungslos verlaufen ist. Auch den witterungsbedingten Ausfall des TV Immenstadt konnten wir sehr gut ausgleichen. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren waren viele tolle und zum Teil spannende Spiele zu sehen“, bilanzierte HSG-Vorstand Ingo Ortlieb und blickt bereits nach vorne: „Ich freue mich schon jetzt auf das große Jubiläumsturnier im nächsten Jahr.“

HSG Friedrichshafen-Fischbach - HcB Lauterach

Herren Bezirksliga
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  HcB Lauterach (26:14)

Team Bild Maenner 2018.2019

Dabei hatten die Hausherren gegen mutige Gäste aus Lauterach zunächst Schwierigkeiten, zu ihrem Spiel zu finden. Dies war dem Umstand geschuldet, dass man sich Zeitstrafen erlaubte und sich einer permanenten Manndeckung ausgesetzt sah.

Wahlweise wurden Klenen Kotnik, Stefan Dohrn und Markus Schöberl aus dem Spiel genommen, während die HSG-Defensive einen ganz guten Tag erwischte.

Im Zusammenspiel mit beiden bärenstarken Keepern setzten sich die Gastgeber zur Halbzeit auf 12:7 ab und kontrollierten nach dem Seitenwechsel das Geschehen auf der Platte beinahe nach Belieben.

Nachdem der nie ernsthaft gefährdete 26:14-Kantersieg feststand, kamen Spieler, Betreuer, Ehemalige und Fans zusammen und schwelgten gemeinsam in Erinnerungen, weil die Sporthalle Fischbach nach 40 Jahren einem Neubau weichen muss.

HSG FF: Göser, Pietsch (Tor); Seliger (4), Nothelfer (4), Kotnik (4), Turnadzic (3/3), Witzemann (3), Westerholt (2), Krost (2/4), Pentzlin (2), Dohrn (1), Schöberl (1), Schicketanz, Niclas Lunkwitz.

HcB Lauterach - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Herren Bezirksliga
HcB Lauterach  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (21:21)

Team Bild Maenner 2018.2019

So richtig glücklich ist im Lager der Häfler Handballer niemand mit diesem Ergebnis gewesen. Und doch war es an diesem Tag das Maximum, was die HSG FF beim bisherigen Tabellenletzten erreichen konnte. Schon in den Anfangsminuten waren die Gäste nicht richtig bei der Sache, schlossen zu unplatziert ab und zeigen von der Siebenmeterlinie Nerven. Bis zur Halbzeitpause war die Mannschaft von HSG-Coach Rolf Nothelfer dann besser im Rhythmus und war zum 11:12 in Schlagdistanz gewesen.

Technische Fehler, Ballverluste und ein mitunter zu sorgloser Deckungsverbund spielten den Hausherren abermals in die Karten, sodass Friedrichshafen-Fischbach am Ende ohne Zählbares dazustehen drohte.

Doch es sollte abermals anders kommen, weil man noch einmal alles riskierte und sich beinahe mit einem Auswärtssieg belohnt hätte. “Wir haben einen ganz schlechten Start erwischt”, sagte Nothelfer.

HSG: Göser, Pietsch (Tor); Dohrn (4), Turnadzic (4/2), Seliger (3), Pentzlin (3), Kotnik (3, 0/1), Westerholt (2, 1/2), Pogert (1), Schicketanz (1, 0/1), Witzemann (0/1), Niclas Lunkwitz, Hörmann.

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