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Projekt "Handball-was sonst?!" an der Schreienesch und LDS

Projekt "Handball - was sonst?!" an der Schreienesch- und Ludwid-Dürr-Grundschule
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Das Projekt „Handball-was sonst?!“ ging in die zweite Runde
Handballeinführung an der Schreienesch- und Ludwig-Dürr-Grundschule

Zwei Wochen lang waren die ehemaligen Sportlehrer Gottfried Fechtig und Walter Knoblauch in den beiden Grundschulen der Schreienesch- und der Ludwig-Dürr-Schule unterwegs. Als langjährige Trainer und Übungsleiter in der HSG Friedrichshafen-Fischbach vermittelten sie den Dritt- und Viert-klässlern beider Schulen erste Einblicke in das so rasante Spiel mit dem Handball. Mit der auch vom Handballverband favorisierten Spielreihe „Auf-setzerhandball“ versuchten die beiden, die Grundschüler in je zwei Doppel-stunden für jede Klasse mit den Grundlagen des Handballsportes bekannt-zumachen. Ob 2 gegen 2, 3 gegen 3 oder in einigen Klassen sogar 4 ge-gen 4, die Kinder waren voll dabei und freuten sich am Ende über eine Ur-kunde und das Handballspielabzeichen des HVW. Außerdem erhielten alle Kinder noch einen Flyer mit den Trainingszeiten der HSG Friedrichshafen-Fischbach für den Fall, dass sie das Gelernte im Verein fortsetzen wollen. An beiden Schulen wurden die beiden Ex-Sportlehrer von den Schulleitern Kai Nopper und Paul Baudler hervorragend unterstützt. Beide äußerten sich auch sehr positiv über das Projekt der HSG FF. Im Dezember sind die beiden restlichen Schule der Kernstadt Friedrichshafens, nämlich die Al-bert-Merglen-Schule und die Grundschule Fischbach an der Reihe. Als Abschluss der Serie ist dann ein vereinfachtes Turnier mit den teilnehmen-den Grundschulen in der Planung, das aber erst im zweiten Schulhalbjahr stattfinden wird.

Skifreizeit 2018/19

Ski- und Rodelfreizeit der E- & D-Jugend
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Mit 19 Kindern und sechs Betreuern war die PSG-Hütte Sonnenhalb in Dalaas Vorarlberg in der ersten Januarwoche randvoll gefüllt. Nach frühem Wecken und einem ausgiebigen Frühstück auf der Hütte, machten fünf Rodler, vier Skianfänger und kommende Rennlegenden die Pisten vom Skigebiet Sonnenkopf unsicher.
Mittags trafen sich alle zu einem gemeinsamen Mittagsvesper in der Bärenfalle, um im Anschluss noch einmal die Pisten zu stürmen. Nachmittags ging es zurück auf die Hütte, um die leeren Energiedepots mit reichlich Kaba und Kuchen zu füllen. Die Zeit bis zum Abendessen nutzen die Kids zum Schlittenfahren, Iglu bauen, Lesen, zu Tischspielen oder für Zimmerstreiche.
Die obligatorischen Dienste wurden immer zimmerweise erledigt und so halfen die Kinder mal beim Essen vorbereiten, Tischdecken, Abräumen oder Spülen. Um circa 19 Uhr gab es immer Abendessen für die gesamte Hüttengemeinschaft, welches stets mit einem „Piep-Piep-Piep - wir haben uns alle lieb...“ eingeleitet wurde. Nachdem alle Mäuler gestopft und die Dienste erledigt waren, begann das Abendprogramm.
Dies bestand meistens aus gemeinsamen Singen und dem beliebten Hüttenspiel „Prominentenraten“. Offiziell war ab 22 Uhr Nachtruhe angesagt, doch das störte den einen oder die andere wenig und so war seitens dem Betreuerteam etwas „Unterstützung“ bei der Nachtruhe angesagt.
Alles in allem erlebten Kinder und Betreuer eine schöne Hüttenzeit mit starkem Gemeinschaftsgefühl sowie Teamwork und bis auf einen kleineren Rodelunfall mit Blessuren, kamen alle Kinder und Betreuer nach drei anstrengenden Tagen und schneereicher Rückfahrt gesund und wohlbehalten in den „Hafen“ zurück.

Bericht 69. Dreikönigsturnier

69. Dreikönigsturnier der HSG Friedrichshafen-Fischbach
"Die großen Überraschungen bleiben aus.
"
Team Bild Maenner 2018.2019

Vorjahressieger TuS Steißlingen hat auch in diesem Jahr den Gesamtsieg beim Handball-Dreikönigsturnier der HSG Friedrichshafen-Fischbach geholt. Bei der inzwischen 69. Auflage gewann am Sonntag das Landesligateam der MTG Wangen souverän die Damenkonkurrenz.

Beide Topmannschaften des Turniers hatten am Ende jeweils drei Siege auf der Habenseite stehen und durften sich über Sekt und Geldpreise freuen. Während bei den Herren die MTG Zweiter wurde, verwiesen die Handballerinnen den Ligakonkurrenten TV Weingarten auf den zweiten Platz. Rang drei beim Damenwettbewerb in der Häfler Bodenseesporthalle sicherte sich der SV Allensbach III vor den Gastgeberinnen der Häfler Handballspielgemeinschaft, die sieglos geblieben waren.

Auch die HSG-Herren blieben erfolglos, obwohl der Bezirksligist gegen die höherklassigen Teams aus Wangen und Steißlingen phasenweise richtig gut mitgehalten hatte. Doch unterm Strich setzte sich der baden-württembergische Oberligist aus Südbaden – der sich gleich zweimal mit der MTG, die in der Württembergliga Süd beheimatet ist, gemessen hatte – wie schon im Vorjahr souverän durch.

Das „Hin- und Rückspiel“ zwischen dem TuS und den Gästen aus dem Allgäu war deshalb zustande gekommen, weil der TV Immenstadt seine Teilnahme kurzfristig absagen musste. Der Landesligist aus Bayern war bereits auf dem Weg an den Bodensee, musste jedoch aufgrund heftiger Schneefälle und umgestürzter Bäume umkehren. Infolgedessen fand die Herrenkonkurrenz nur mit drei Teams statt, sodass der spätere Turniersieger und der Zweitplatzierte gleich zwei Duelle miteinander ausgefochten hatten.

In diesen entschieden Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage: Während Steißlingen in Spiel eins mit 20:19 gewann, setzten sich die „Blau-Weißen“ im zweiten Aufeinandertreffen mit 19:17 durch. Bei den Damen kam die MTG nach einem knappen 11:10-Erfolg gegen die Dritte des SV Allensbach immer besser in Schwung und ließ sowohl den Gastgeberinnen zum 28:18-Endstand als auch Weingarten (20:13) nicht wirklich eine Siegchance.

„Es war wieder ein erfolgreiches Turnier, welches reibungslos verlaufen ist. Auch den witterungsbedingten Ausfall des TV Immenstadt konnten wir sehr gut ausgleichen. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren waren viele tolle und zum Teil spannende Spiele zu sehen“, bilanzierte HSG-Vorstand Ingo Ortlieb und blickt bereits nach vorne: „Ich freue mich schon jetzt auf das große Jubiläumsturnier im nächsten Jahr.“

HSG Friedrichshafen-Fischbach - HcB Lauterach

Herren Bezirksliga
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  HcB Lauterach (26:14)

Team Bild Maenner 2018.2019

Dabei hatten die Hausherren gegen mutige Gäste aus Lauterach zunächst Schwierigkeiten, zu ihrem Spiel zu finden. Dies war dem Umstand geschuldet, dass man sich Zeitstrafen erlaubte und sich einer permanenten Manndeckung ausgesetzt sah.

Wahlweise wurden Klenen Kotnik, Stefan Dohrn und Markus Schöberl aus dem Spiel genommen, während die HSG-Defensive einen ganz guten Tag erwischte.

Im Zusammenspiel mit beiden bärenstarken Keepern setzten sich die Gastgeber zur Halbzeit auf 12:7 ab und kontrollierten nach dem Seitenwechsel das Geschehen auf der Platte beinahe nach Belieben.

Nachdem der nie ernsthaft gefährdete 26:14-Kantersieg feststand, kamen Spieler, Betreuer, Ehemalige und Fans zusammen und schwelgten gemeinsam in Erinnerungen, weil die Sporthalle Fischbach nach 40 Jahren einem Neubau weichen muss.

HSG FF: Göser, Pietsch (Tor); Seliger (4), Nothelfer (4), Kotnik (4), Turnadzic (3/3), Witzemann (3), Westerholt (2), Krost (2/4), Pentzlin (2), Dohrn (1), Schöberl (1), Schicketanz, Niclas Lunkwitz.

HcB Lauterach - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Herren Bezirksliga
HcB Lauterach  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (21:21)

Team Bild Maenner 2018.2019

So richtig glücklich ist im Lager der Häfler Handballer niemand mit diesem Ergebnis gewesen. Und doch war es an diesem Tag das Maximum, was die HSG FF beim bisherigen Tabellenletzten erreichen konnte. Schon in den Anfangsminuten waren die Gäste nicht richtig bei der Sache, schlossen zu unplatziert ab und zeigen von der Siebenmeterlinie Nerven. Bis zur Halbzeitpause war die Mannschaft von HSG-Coach Rolf Nothelfer dann besser im Rhythmus und war zum 11:12 in Schlagdistanz gewesen.

Technische Fehler, Ballverluste und ein mitunter zu sorgloser Deckungsverbund spielten den Hausherren abermals in die Karten, sodass Friedrichshafen-Fischbach am Ende ohne Zählbares dazustehen drohte.

Doch es sollte abermals anders kommen, weil man noch einmal alles riskierte und sich beinahe mit einem Auswärtssieg belohnt hätte. “Wir haben einen ganz schlechten Start erwischt”, sagte Nothelfer.

HSG: Göser, Pietsch (Tor); Dohrn (4), Turnadzic (4/2), Seliger (3), Pentzlin (3), Kotnik (3, 0/1), Westerholt (2, 1/2), Pogert (1), Schicketanz (1, 0/1), Witzemann (0/1), Niclas Lunkwitz, Hörmann.

Nikolausbesuch 2018

Nikolaus besucht die "Kleinen" der HSG
Nikolaus 2018 01
In der vergangenen Woche hat der Nikolaus auch den Weg in unsere Hallen gefunden. Gemeinsam mit seinem treuen Gefährten Knecht Ruprecht überraschte er die Jugendmannschaften der Minis, F-Jugend und E-Jugend im Training. Die Freude war groß. Als alle Kinder sich um den Nikolaus verssammelten, las dieser aus seinem goldenen Buch vor. Es gab viel Lob, aber auch ermahnende Worte. Speziell die Aufmerksamkeit im Training, welche nicht immer nur den Trainern gewidmet wird, ist dem Nikolaus negativ aufgefallen. Im gesamten hatte Knecht Ruprecht jedoch wenig Anlass die Rute zu erheben. Denn besonders der Ehrgeiz und große Einsatz der Kinder im Handball ließen den Nikolaus staunen. Auch die sportlichen Fortschritte der einzelnen Spieler blieben nicht unbemerkt. Ebenso wurden der bewundernswerte Teamgeist und das tolle Zusammenspiel der einzelnen Mannschaften hervorgehoben.
Da viel mehr Lob als Tadel ausgesprochen wurde, gab es abschließend für alle Spieler, sowie die Trainer, eine kleine Belohnung. Unter strahlenden Kinderaugen verabschiedeten sich der Nikolaus und Knecht Ruprecht von den Spielern und hoffen dass sie auch kommendes Jahr wieder den weiten Weg in die Mannschaften finden.
 

TG Biberach II - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Herren Bezirksliga
TG Biberach II  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (27:20)

Team Bild Maenner 2018.2019

Auch aufgrund mangelnder personeller Alternativen und den verletzungsbedingten Ausfällen einiger Spieler während der Partie, haben die Herren I der HSG Friedrichshafen-Fischbach dem Spitzenreiter kein Bein stellen können. Dabei machten die Gäste vom Bodensee ihre Sache an der Riß zunächst recht ordentlich und lagen mit 7:4 vorne. Mit zunehmender Spieldauer stabilisierten die Hausherren die Deckung und gewannen an Effektivität im Angriff, sodass beim 12:12-Zwischenstand zur Pause sie Seiten gewechselt wurden.

Nachdem Martin Westerholt nach einer zu harten Abwehraktion vom Spiel ausgeschlossen, Tim Nothelfer ins Krankenhaus musste und Denis Turnadzic sowie Klemen Kotnik unter Schmerzen alles versuchten, jedoch nicht mehr im Vollbesitz ihrer Kräfte waren, wendete die TG-Reserve das Blatt und gewann verdient.

„Ich bin davon überzeugt, dass wir dieses Spiel gewinnen können, wenn wir breiter aufgestellt gewesen wären“, sagte Rolf Nothelfer, der bereits im Vorfeld auf Abwehrchef Fabian Pentzlin und Rückraumshooter Stefan Dohrn verzichten musste. Dafür glückte Jacob Schicketanz nach einjähriger Verletzungspause ein ordentliches Comeback.

HSG FF I: Göser (1), Pietsch (Tor); Kotnik (4), Nothelfer (4), Krost (4/4), Westerholt (3), Schmidt (2), Schicketanz (1), Turnadzic (1), Lunkwitz, Hörmann.

HSG Friedrichshafen-Fischbach - TG Biberach II

Frauen Bezirksliga
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  TG Biberach II (21:29)

Frauen

Ihr letztes Spiel in der altehrwürdigen Fischbacher Sporthalle ist für das Damenteam der HSG Friedrichshafen-Fischbach zu einer sportlichen Katastrophe geworden. Dabei machten die Gastgeberinnen in Halbzeit eins und zu Beginn des zweiten Abschnitts fast alles richtig. 12:9 führte die HSG FF gegen die “Zweite” aus Biberach zur Pause und setzte sich bis Minute 35 auf 16:11 ab. Es sah gut aus für die Häfler Handballerinnen.

Bis, ja bis die eine oder andere strittige Entscheidung für einen Bruch im Spiel sorgte. Angestachelt von einem trinkfesten, aber etwas weniger fachkundigen Teil des Publikums, verstrickte man sich in Diskussionen mit dem Unparteiischen und war mit dem Kopf plötzlich ganz woanders.

Ein gefundenes Fressen für die TG-Reserve, die Tor um Tor aufholte, ausglich und sich darüber hinaus vorentscheidend absetzte (18:24, 51.). Und das auch, weil die HSG-Damen völlig von der Rolle waren und sich unerklärliche technische Fehler und Schwächen im Abschluss leisteten.

Zudem sorgten Zeitstrafen, der verletzungsbedingte Ausfall von Annika Nothelfer und die Hinausstellung gegen Laura Henrichs für einen weiteren Bruch im Spiel der HSG, die schlussendlich deutlich mit 21:29 verlor.

HSG FF: Amann, Hackenberg (Tor); Henrichs (4), Nothelfer (4), Rist (4), Feßler (3, 2/3), Seliger (2), Kordes (2), Wildner (1), Diemer (1/1), Hörmann, Haid, Schermer.

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