TSG Ailingen - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Frauen Bezirksliga
TSG Ailingen  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (21:28)

Frauen
Den inoffiziellen Titel des „Derbysiegers“ im Häfler Nachbarschaftsvergleich dürfen die Bezirksliga-Handballerinnen der HSG Friedrichshafen-Fischbach vorerst tragen.

Denn die Mannschaft von HSG-Coach Damit Turnadzic setzte sich nach 60 relativ einseitigen Minuten verdient bei der TSG Ailingen durch. Und das auch, weil die HSG FF auf die personellen und taktischen Umstellungen des Stadtrivalen stets eine Antwort parat hatte.
Angeführt von Louisa Kunz und Sarah Feßler waren die Gäste phasenweise nicht zu bremsen und nutzten jeden noch so kleinen Fehler der TSG gnadenlos aus. In einigen Abschnitten des Lokalderbys wirkte es beinahe so, als wäre das Team von TSG-Trainer Jürgen Frank gar nicht richtig anwesend.
Folgerichtig gewann Friedrichshafen-Fischbach verdient mit 28:21 und brachte dem Aufstiegsrelegations-Teilnehmer der abgelaufenen Spielzeit die zweite Saisonniederlage bei. „Die Abstände in der Abwehr waren viel zu groß“, sagte Jürgen Frank.

Amann (Tor), Kunz (9, 1/2), Feßler (7/6), Nothelfer (3), Rist (3), Wildner (2), Pechar (2), Schermer (1), Diemer (1), Seliger, Henrichs, Kordes.

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HSG Friedrichshafen-Fischbach - SC Lehr 2

Frauen Bezirksliga
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  SC Lehr 2 (26:20)

Frauen

Auch das Damenteam der Häfler Spielgemeinschaft hat am Wochenende einen Heimsieg feiern dürfen. Gegen den SC Lehr II gewann die Mannschaft von Trainer Damir Turnadzic verdient mit 26:20. Verdient deshalb, weil die HSG FF mit einer stabilen Defensivstruktur zu gefallen wusste und im Angriff stets eine Lösung parat hatte. Infolgedessen lag Friedrichshafen-Fischbach zur Pause mit 13:8 vorne. Auch nach dem Seitenwechsel waren die Gastgeberinnen entschlossener und leisteten sich weniger Fehler.

„Wir haben das Spiel eigentlich von Beginn an kontrolliert. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft“, sagte Damir Turnadzic, dessen Mädels vorübergehend auf Platz zwei kletterten. Auch das Umschaltspiel hatte gegen die „Zweite“ aus Lehr recht gut geklappt.

HSG: Amann (Tor), Feßler (6, 2/3), Diemer (5, 1/3), Henrichs (3), Nothelfer (3), Pfeffer (2), Schermer (2), Rist (2), Kordes (2), Wildner (1), Heina.

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SG Ulm-Wiblingen - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Frauen Bezirksliga
SG Ulm-Wiblingen  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (23:23)

Frauen

Mit einem Unentschieden haben die Bezirksliga-Handballerinnen der HSG FF nach 60 ausgeglichenen Minuten unweit des Ulmer Münsters leben müssen. Dabei wäre bei besserer Abschlussquote ein Sieg absolut drin gewesen. Doch es sollte anders kommen, weil sich Ulm-Wiblingen nie abschütteln ließ und stets eine Antwort parat gehabt hatte. „Dieses Ergebnis tut natürlich sehr weh“, ergänzte Turnadzic. „Aber wir haben über 60 Minuten einfach viel zu wenig aus unseren Möglichkeiten gemacht.“

Allerdings waren es nicht nur freie Würfe, die von der Häfler Spielgemeinschaft nicht in den gegnerischen Maschen versenkt wurden, sondern auch gleich vier Strafwürfe, die eben nicht im Tor der SG landeten.

HSG FF: Amann (Tor), Feßler (8, 6/7), Nothelfer (7), Kunz (5, 0/1), Wildner (2), Diemer (1, 0/1), Rist (0/1), Schermer, Kordes, Pechar.

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HSG Langenau-Elching - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Frauen Bezirkspokal
HSG Langenau-Elchingen  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (31:22)

Frauen

Für das Damenteam der HSG Friedrichshafen-Fischbach ist der laufende Wettbewerb im Bezirkspokal vorbei. Bei der 22:31-Niederlage gegen Langenau-Elchingen mussten die Gäste dem kleinen Kader Tribut zollen. Gerade einmal zwei Wechselmöglichkeiten sorgten in Durchgang zwei für viele technische Fehler und eine nicht mehr ganz so stabile Abwehr, sodass Langenau-Elchiingen seine 16:14-Halbzeitführung kontinuierlich ausbaute.

Am Ende gewannen die Gastgeberinnen klar und deutlich mit 31:22 und begrüßen die Häfler Spielgemeinschaft am 10. November erneut – dann allerdings zum Ligavergleich in der Bezirksliga.

HSG FF: Amann (Tor), Heina (5/1), Diemer (4/4), Rist (4, 0/1), Pechar (4, 1/2), Kordes (3), Seliger (1), Wildner (1), Barbouchi.

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HSG Langenau-Elching - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Frauen Bezirksliga
HSG Langenau-Elchingen  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (29:24)

Frauen

Die fast schon erwartete Niederlage haben die Bezirksliga-Handballerinnen der HSG Friedrichshafen-Fischbach beim Namensvetter in Langenau-Elchingen kassiert. Und doch machte das, auch dieses Mal, ersatzgeschwächte Team vom See seine Sache wesentlich besser als im Bezirkspokal-Duell. Insbesondere im ersten Durchgang war die Mannschaft von HSG-Coach Damir Turnadzic absolut auf Augenhöhe unterwegs.

In der zweiten Halbzeit setzte sich jedoch die im Moment wesentlich effektivere Spielanlage der Gastgeberinnen, die das Klassement somit weiterhin verlustpunktfrei anführen, durch. Und das auch, weil bei der Häfler Spielgemeinschaft die Kraft und Konzentration deutlich nachgelassen hatte.

Zudem vergrößerte sich der Rückstand in den Minuten nach der Pause in Unterzahl vorentscheidend. Erfreulich aus Häfler Sicht, dass man sich jedoch nie aufgab und jede Spielerin getroffen hatte.

HSG FF: Amann (Tor), Feßler (7/4), Schermer (4), Nothelfer (4), Winghardt (2), Rist (2), Kordes (2), Seliger (1), Wildner (1), Diemer (1).

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HSG Friedrichshafen-Fischbach - SC Vöhringen

Frauen Bezirksliga
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  SC Vöhringen (27:23)

Frauen

Einen wichtigen Heimerfolg haben die Bezirksliga-Handballerinnen aus Friedrichshafen-Fischbach gefeiert. Dabei mussten die Gastgeberinnen in der Schlussphase mächtig zittern. Denn als Vöhringen in der 57. Minute auf 23:27 verkürzte, setzten die Gäste alles auf eine Karte und versuchten mit einer offenen Manndeckung, die Niederlage noch abzuwenden.

Mit geschicktem Lauf- und Positionsspiel sowie dem nötigen Glück wehrten die HSG-Damen diesen taktischen Versuch jedoch ab und behielten schließlich beide Zähler in der heimischen Fischbacher Sporthalle.

Und das, obwohl zunächst die SCV-Damen das Geschehen auf der Platte dominierten und die nervös wirkenden Gegnerinnen mit gezielten Angriffsaktionen vor unlösbare Probleme zum 1:4-Zwischenstand stellten (7.).

HSG: Amann (Tor), Rist (8/1), Nothelfer (5), Wildner (4), Kunz (4, 1/2), Diemer (2/2), Schermer (2), Feßler (1, 1/2), Heina (1), Henrichs, Kordes, Seliger, Winghardt.

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HSG Friedrichshafen-Fischbach - TSF Ludwigsfeld

Frauen Bezirksliga
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  TSF Ludwigsfeld (29:25)

Frauen

Dank einer richtig guten zweiten Halbzeit haben die Bezirksliga-Handballerinnen der HSG Friedrichshafen-Fischbach gegen die TSF Ludwigsfeld beide Zähler am Bodensee behalten. Beim 29:25-Erfolg waren die Gäste zunächst noch auf Augenhöhe unterwegs gewesen. Denn die Gastgeberinnen wirkten in der VfB-Sporthalle zu Beginn noch etwas schläfrig und mit dem Kopf nicht so richtig bei der Sache, sodass die Gäste zu Beginn relativ leichtes Spiel hatten. Das sollte sich mit zunehmender Spieldauer jedoch ändern, weil die HSG-Damen ihre Anfangsnervosität abschüttelten.

Nach dem Seitenwechsel stand die Häfler Defensive wesentlich stabiler, das Rückzugsverhalten passte und im Angriff suchte man mit großem Tempo den Abschluss. Folgerichtig setzte sich die Mannschaft von HSG-Coach Damir Turnadzic nach zwei Dritteln der Partie ab und gab den Sieg nicht mehr aus der Hand.

„Wir haben uns von Minute zu Minute gesteigert und das Spiel nach der Pause im Griff gehabt“, freute sich der Häfler Trainer nach dem Abpfiff. Dank dieses Erfolges setzte sich die HSG FF in der Spitzengruppe der Liga fest.

HSG FF: Amann, Hackenberg (Tor); Kunz (6), Kordes (5), Feßler (5, 0/2), Nothelfer (4), Wildner
(4), Rist (2/1), Haid (1), Schermer (1), Diemer (1, 1/2), Seliger, Henrichs.

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HC Hohenems - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Frauen Bezirksliga
HC Hohenems  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (38:22)

Frauen

Böse unter die Räder sind die HSG-Damen in Vorarlberg gekommen. Bereits zur Halbzeit war der einseitige Vergleich entschieden. Dies war dem Umstand geschuldet, dass Friedrichshafen-Fischbach zu keinem Zeitpunkt an ihr wahres Leistungsvermögen anknüpfen konnte und in der Abwehr mitunter viel zu sorglos aufgetreten war.

Auch im Angriff hatte die Mannschaft von HSG-Coach Damir Turnadzic nicht die nötige Entschlossenheit gezeigt und ließ sich phasenweise viel zu leicht abkochen. Folgerichtig hatten es die Gatgeberinnen leicht und gewannen klar.

HSG FF: Amann, Hackenberg (Tor); Feßler (8, 4/7), Nothelfer (5), Winghardt (3, 1/2), Pfeffer (2), Haid (2), Henrichs (1), Diemer (1, 1/2), Schermer, Seliger, Isabel Heina, Kordes.

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HSG Friedrichshafen-Fischbach - TG Biberach II

Frauen Bezirksliga
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  TG Biberach II (21:29)

Frauen

Ihr letztes Spiel in der altehrwürdigen Fischbacher Sporthalle ist für das Damenteam der HSG Friedrichshafen-Fischbach zu einer sportlichen Katastrophe geworden. Dabei machten die Gastgeberinnen in Halbzeit eins und zu Beginn des zweiten Abschnitts fast alles richtig. 12:9 führte die HSG FF gegen die “Zweite” aus Biberach zur Pause und setzte sich bis Minute 35 auf 16:11 ab. Es sah gut aus für die Häfler Handballerinnen.

Bis, ja bis die eine oder andere strittige Entscheidung für einen Bruch im Spiel sorgte. Angestachelt von einem trinkfesten, aber etwas weniger fachkundigen Teil des Publikums, verstrickte man sich in Diskussionen mit dem Unparteiischen und war mit dem Kopf plötzlich ganz woanders.

Ein gefundenes Fressen für die TG-Reserve, die Tor um Tor aufholte, ausglich und sich darüber hinaus vorentscheidend absetzte (18:24, 51.). Und das auch, weil die HSG-Damen völlig von der Rolle waren und sich unerklärliche technische Fehler und Schwächen im Abschluss leisteten.

Zudem sorgten Zeitstrafen, der verletzungsbedingte Ausfall von Annika Nothelfer und die Hinausstellung gegen Laura Henrichs für einen weiteren Bruch im Spiel der HSG, die schlussendlich deutlich mit 21:29 verlor.

HSG FF: Amann, Hackenberg (Tor); Henrichs (4), Nothelfer (4), Rist (4), Feßler (3, 2/3), Seliger (2), Kordes (2), Wildner (1), Diemer (1/1), Hörmann, Haid, Schermer.

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HSG Lonsee-Amstetten - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Frauen Bezirksliga
HSG Lonsee-Amstetten  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (29:25)

Frauen

Auch aufgrund einer kleinen Schwächephase in den Minuten vor dem Pausentee, sind die Bezirksliga-Handballerinnen der HSG FF ohne Erfolgerlebnis geblieben. Dabei konnte die Mannschaft von Coach Damir Turnadzic das Aufeinandertreffen mit dem Namensvetter aus Lonsee-Amstetten bis zum 9:9-Zwischenstand in Minute 21 recht offen gestalten.

Zur Pause lag die Häfler Spielgemeinschaft jedoch vorentscheidend mit 11:17 hinten, holte allerdings noch einmal bis zum 20:21-Zwischenstand durch das Tor von Nina Seliger nochmals auf.

In dieser Phase stellten die Gäste einen bärenstarke Abwehr gerieten aber in den Schlussminuten abermals ins Hintertreffen. “Ich bin dennoch stolz auf meine Mannschaft, die sich nie aufgegeben hat”, sagte Damir Turnadzic.

HSG FF: Amann (Tor), Feßler (6/4), Wildner (6), Pfeffer (4), Henrichs (3), Nothelfer (3), Seliger (2), Winghardt (1), Diemer, Rist, Kordes.

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SC Lehr II - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Frauen Bezirksliga
SC Lehr II  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (19:18)

Frauen

Schwer zusagen, ob die Bezirksliga-Handballerinnen vom See in Lehr besser abgeschnitten hätten, wenn man dort mit breiterem Kader aufgetreten wäre. Am Ende jubelte jedenfalls die Reserve der Gastgeberinnen über einen knappen 19:18-Erfolg, weil der HSG FF in den Schlussminuten die Kraft und Kondition gefehlt hatte.

Darüber hinaus fehlte es Friedrichshafen-Fischbach an der nötigen Durchschlagskraft in der Offensive, sodass magere sechs Treffer in der zweiten Hälfte unter dem Strich einfach zu wenig gewesen waren.

Dabei machten die Gäste in Hälfte eins ihre Sache recht ordentlich – vom Fehlen einiger Stützen im Team war nichts zu sehen. Doch in der “Crunchtime” fehlten die Wechselmöglichkeiten, sodass unterm Strich der Gegner jubelte.

HSG FF: Amann (Tor), Feßler (8/8), Nothelfer (4), Hörmann (2), Schermer (2), Seliger (1), Pfeffer (1), Hackenberg, Winghardt.

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HSG Friedrichshafen-Fischbach - SG Ulm & Wiblingen

Frauen Bezirksliga
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  SG Ulm& Wiblingen (20:24)

Frauen

Für diesen Auftritt werden die HSG-Damen auch einen Tag später noch nicht wirklich Worte gefunden haben. Denn nach 20 richtig guten Minuten gegen die SG Ulm & Wiblingen, brachen die Gastgeberinnen total ein und brachten nichts mehr auf die Platte. Tor um Tor holten die Gäste auf und waren nach einem 3:9-Rückstand (18.) bis zur Pause auf 10:11 dran.

Nach dem Seitenwechsel kippte die Partie komplett, weil sich Friedrichshafen-Fischbach phasenweise gar nicht mehr traute, den Abschluss zu suchen oder überhaupt erst in die 1:1-Situationen zu gehen.

Man leistete sich Ballverluste und technische Fehler, war in der Abwehr nicht mehr aufmerksam genug und unterlag so unter dem Strich verdient, weil die SG-Mädels viel ruhiger und geduldiger geblieben waren.

Keine gute Ausgangslage für die Häfler Spielgemeinschaft vor dem Derby gegen die TSG Ailigen (Dienstag, 19 Uhr), die nun als Favorit in die Sporthalle des Häfler Berufschulzentrums kommen dürfte.

HSG FF: Amann, Hackenberg (Tor); Nothelfer (5), Kordes (5), Schermer (3), Pechar (2), Feßler (1, 1/3), Henrichs (1), Wildner (1), Diemer (1, 1/3), Rist (1), Pfeffer, Seliger, Winghardt.

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